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Wichtiger Hinweis

 

 
 

Fuerteventura - Kanarische Insel - Spanien

       
 

 
     
       
 

" Wissenswertes und Infos über Fuerteventura "

 


Sie finden hier auf Fuerteventura die schönsten Sandstrände der Kanaren.
Man fühlt sich in manchen Gegenden, wie in der Sahara
Die Insel wirkt jedoch nur auf den ersten Blick karg.
Kilometerlange feinsandige Strände laden zu ausgedehnten Strandwanderungen ein.

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist das Paradies für Erholungsuchende und Wassersportler.
Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren. Wie alle anderen Inseln ist sie entstanden aus vulkanischen Ausbrüchen die vor mehr als 70 Millionen Jahren stattgefunden haben. Die Vulkane sind jetzt aber nicht mehr aktiv haben durch Erosion rundere und zartere Formen bekommen.
Die höchste Inselerhebung ist der Berg Jandía (807 mtr) auf der gleichnamigen Halbinsel. Die mit Flugsand bedeckte 5 km breite Landenge Istmo de la Pared gliedert die Insel des ewigen Sommers (wie sie von den Einwohnern liebevoll genannt wird) in zwei Teilen auf: die hügelige Halbinsel Jandía im Süden liegend und der restliche nördliche Teil der Insel. Im Gegensatz zu der Halbinsel die helle, endlos lange und traumhafte flache Sandstrände vorzuweisen hat, besitzt der nördliche Teil dunkle und kiesige Strände. Sie haben aber auch ihren Reiz, da sie einer Vulkanlandschaft gleichen. Nicht nur bizzare Vulkangesteinsformen prägen das Landschaftsbild der Insel sondern auch die vielen Ziegen. Es laufen dort zur Zeit ca. 35.000 Ziegen frei rum.
Einige Tiefenbohrungen im Gestein brachten hervor, das die Grundsubstanz der Insel über 38 Millionen Jahre alt sein muß.
Es leben dort 44.000 Einwohner und die Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer ist mit 25 besiedelt. Puerto del Rosario ist die Hauptstadt mit (noch) 15.000 Einwohnern. Die Inselsprache ist spanisch, wobei mittlerweile auch "gebrochen" deutsch gesprochen wird. Rund 1,2 Millionen Touristen buchen die Insel als ihr Feriendomozil und es stehen ihnen dafür zur Zeit 60.000 Gästebetten zur Verfügung. Aufgrund des wachsenden Tourismus sind einige Bezirke zum Naturschutzgebiet erklärt worden.