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Teneriffa - Sehenswertes - Teneriffa Teneriffa - Erleben
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Teneriffa
setzt sich aus aus drei ursprünglich voneinander getrennten Landmassen
zusammen: die Halbinsel Teno im Nordwesten und Anaga im Nordosten
sowie dem Südteil um Adeje/ Valle de Lorenzo. Der geologische Mittelteil
der Insel wird von der Cumbre Dorsal und den Canadas gebildet. Der
mächtige, bis 2400 m hohe Bergrücken der Dumbres dorsal reicht von
den Canadas bis zur Hochebene von La Laguna und bildet damit das
geologische Rückgrat Teneriffas. Speziell die Canadas, aber auch
das Teno und Anagagebirge sind ein beliebtes Wandergebiet sowie
ein schönes Ziel für Ausflüge in die aufregende Naturwelt der Insel.
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Paisaje
Lunar "Mondlandschaft"
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Masca:
ein
Ort mit verstreuten Bauernhöfen in einem weiten Talkessel an dessen Hänge
neben Palmen auch Feigen- und Mandelbäume wachsen. Es gedeihen auch Avocados,
Orangen, dichte Brombeerbüsche sowie hoher Schilf.
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Der
Geschichte nach lebten die Bewohner vor wenigen Jahren noch fast
völlig autark, ernährten sich ausschliesslich von Gemüse und Obst
aus den eigenen Gärten. Die Bewohner hielten Ziegen und verarbeiteten
die gewonnene Milch zu Butter und Käse. Nur ein- bis zweimal im
im Jahr wurde einer der nächsten grösseren Orte mit einem Esel besucht,
um dort wichtige Angelegenheiten zu erledigen. Mit dem Ausbau der
Strasse wurde Masca zu einem beliebten Ausflugs- und Wanderziel,
was dazu führte daß heute fast keiner mehr in Masca von der
Landwirtschaft lebt. Zum Verkauf angeboten werden aber noch immer
frischer Ziegenkäse, schmackhafte Feigen und der landesweit berühmte
Palmenhonig und Palmenwein, welcher aus dem Saft der Dattel- bäume
gewonnen wird und von den dort lebenden Bauern manuell hergestellt
wird.
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Masca-
Wanderung: von
den verschiedenen Barrancowanderungen, die in Teneriffa möglich sind,
gehört diese Tour sicherlich zu den eindrucksvollsten. Die Wanderung hinab
zur Küste führt einen schmalen ehemaligen Guanchenpfad hinab, durch eine
Schlucht zwischen steilwandigen, bisweilen überhängenden Felswände. Wer
will kann dann unten am Meer mit einem Boot nach Los Gigantes zurückfahren
( muss vorher gebucht werden).
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Ausflüge
nach: Tamaimo, Igueste, Faro de Anaga, Taganana
eine
Fahrt über die Berge bedeutet eintauchen in die alten Dörfer, Ruinen
aus vergangenen Zeiten.
Eintauchen in reizvolle Landschaften, alte Gunachenhölen sehen,
Einheimische in ihrem Alltagsleben erleben. In malerischen Berg- dörfern
spazierengehen. Auf keinem Fall sollte man es versäumen in den dortigen
Bars die einheimischen Tapas und kanarischen Gerichte zu probieren.
Es scheint als wäre zum Teil die Zeit in den Bergdörfern stehen- geblieben.
Hier zeigt sich das wahre Gesicht dieser schönen Insel. |
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Grillplätze:
in
Teneriffa ist es üblich, daß die Familien am Sonntag und an
den Feiertagen mit Kochgeschirr, Wein, vollen Einkaufskörben in die
Berge zu den Rastplätzen fahren. Da wird dann den ganzen Tag gekocht
und gegessen. Hier treffen Freunde und Verwandte zusammen, man
tauscht sich aus und genießt den Tag im Schatten der Pinienbäume.
Speziell dafür haben die Gemeinden diese Grillplätze errichtet und
stellen auch das Holz zur Verfügung. Viele Besucher kehren nach Hause
zurück und berichten voller Freude, daß sie von den Ein- heimischen
spontan eingeladen wurden, die Köstlichkeiten zu probieren, sich mit
an den Tisch zu setzten |
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Ausflugsziele-
schöne sehenswerte Orte in den Bergen und an der Küste
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La
Orotava: wundervolle
Holzbalkone, historische Gebäude, schmale Gassen, Kopfsteinpflaster
und Paläste sind Zeugen der Vergangenheit dieser einstigen Hauptstadt.
Heute berühmt wegen seinen historischen Gebäuden und dem hinreißenden
Ausblick auf das grüne Tal Orotava.
La Araotava, wie der Platz bei den Guanchen hieß, war in der Zeit
der Guanchen Teil von Taoro, des grössten und reichsten der neun Guanchen-
Reiche Teneriffas. Wärend die Guanchen mit Ihrem König Bencomo noch
in Höhlen lebten, bauten die spanischen Eroberer bereits grosse Herrenhäuser.
Später kamen vor allem europäische Handeslsleute, die auf der Insel
gute Geschäfte machen wollten, hinzu. Dank ihres guten finanziellen
Polsters, konnten diese es sich leisten, standesgemäss zu bauen und
so entstanden die herrlichen Paläste und Villen, die zum Großteil
noch erhalten sind.
Jedes Jahr werden zur Fronleichnamsprozession am Rathaus riesige Bilderteppiche
aus vielfarbigem Vulkanstaub gestaltet. Die aufwändige Herstellung
der Bilderteppiche ist auch als Sandmalerei bekannt. Schon Wochen
vor dem Fest kann man beobachten wie die Künstler mit Engelsgeduld
prächtige Heiligenbilder, Blütenmotive und bunte Muster auf den Boden
streuen. Die Strassen werden mit unzähligen Blütenornamenten verziert.
Besucher, die zu dieser Zeit hier Urlaub machen, erleben an diesen
Tagen ein Fest, das die Sinne eingehüllt in der alten Tradition welche
in Casa Torrehermosa gepflegt wird. |
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Restaurant
Sabor Canario
einfaches
typisch kanarisches Restaurant im Museo Etnografico. Alle Zutaten
für die bodenständigen Gerichte und der Wein stammen von der Insel. |
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Gäste
genießen hier nicht nur die typisch kanarische Küche und den hervorragenden
Wein aus Orotava, sondern auch das schöne Ambiente des Museums.
Auf der Terrasse, in allen Räumen kann man die alten Raritäten betrachten.
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| Garachico:
im
Jahr
1496
wurde die kleine Stadt an der Bucht der Nordküste von dem Genuever Bankier
Cristobal de Ponte gegründet. Da der Naturhafen geschützt war, florierte
hier bald der Handel und zog neben Seefahrern auch viele Aristokraten an.
Die Siedlung erblühte - bis der Montana de Trebejo 1706 ausbrach und die
kleine Stadt bis zum Hafenbecken verschüttete. Danach wurde der Hafen nach
Puerto de la Cruz verlegt und die Bewohner von Garachico widmeten sich der
Landwirtschaft.
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Ruhig
und beschaulich verläuft das Leben in Garachico. Das Zentrum ist eine
schöne, wohlgeordnete Innenstadt. 1980 bekam Garachico von König Juan
Carlos I die "Medalla de Oro de las Bellas Artes" verliehen, die Goldmedaille
der Schönen Künste, als Anerkennung dafür, wie sorgfältig die Gemeinde
ihre historischen und künstlerischen Schätze pflegt.
Dem Stadtbild angepasst sind auch die Neubauten. Kopfsteinpflaster und
blühende Gärten bestimmen das gesamte Bild. Der Fels Roce de Garachico
erhebt sich malerisch an der Küste aus dem Meer. Garachico, ein
Kleinod in Teneriffa
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| Icod
de los Vinos: den
Namen erhielt dieser Ort 1501 wegen seinen vielen terrassenförmig angelegten
Weingärten. Der Wein aus dieser Gegend ist besonders gut und geschmackvoll.
Seinen Ruhm jedoch verdankt Icod de los Vinos nicht dem Wein, sondern dem
"Drago Milenario", einem tausendjährigen Drachenbaum. |
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Sehenswert
ist aber auch " Mariposario", ein tropisches Gewächshaus unter einer gläsernen
Kuppel. Die Besucher werden gleich nach dem Betreten von zutraulichen
Schmetterlingen umschwärmt. Zugleich sorgen mehrsprachige Schilder für
einen lehrreiche Erlebnisgang durch das Gewächshaus. Nicht nur Erwachsene
sondern ganz besonders Kinder freuen sich, daß sie die zutraulichen
Schmetterlinge so hautnah betrachten und erleben können.
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| Los
Gigantes: 400-600m
fallen die Steilwände des " Acantilado de los Gigantes", die Felsenstürze
der Riesen, senkrecht ins Meer. Die Landschaft nördlich der Bucht von Los
Gigantes ist grandios. |
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Diverse Anbieter offerieren in Los Gigantes Wassersport wie Tauchen, Hochseeangeln. Auch die Bootsausflüge zur Steilküste oder zu den Delphinen sind sehr beliebt.
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| Los
Realejos: Die
Königlichen, der Ort liegt etwa etwa 4-5 km südlich von Puerto de la Cruz.
Hier fand 1496 die letzte Schlacht zwischen den Spaniern und den Guanchen
statt. Nach der siegreichen Eroberung gründete Alfonso Fernandez de Lugo
die Siedlung Realejo Bajo und Realejo Alto, gemeinsam wurden sie los Realejos
genannt Die Königlichen: Diesen edlen Namen trug der Ort früher zurecht.
Auch heute noch sieht man die Zeugen dieser Epoche wie schöne Gartenanlagen
und Kirchen. Die bekannteste davon ist die Iglesia de Santiago. 1489 errichtet
gilt sie als eines der ältesten Gotteshäuser der Insel und Taufkirche vieler
Guanchen |
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| Parque
Ecologico Aguilas del Teide eine
ca 7,5 ha große tropische Oase an den Abhängen des Teide- Nationalparks. Oberhalb
von Los Cristianos, Ausfahrt Arona, liegt dieser wunderschöne ecologische
Naturpark mit vielfältiger Pflanzen und Tierwelt.
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Adler,
Bussarde, Falken und weitere Könige der Lüfte leben hier neben anderen,
teils seltenen Vögeln. Hauptattraktion und grösster Spaß für Kinder
ist die Papageien- und Adlershow, aber auch spezielle kleine Vögel,
die so zahm sind, daß sie den Besuchern auf die Hand fliegen.
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Die
Landschaft in diesem Park ist wunderschön und trotzdem auf
eine ganz natürliche Art gehalten. Neben der vielfältigen Vogelwelt
sind im Aquillaspark noch Pinguine und der seltene weiße Tiger zu
bestaunen.
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| Loro
Parque -
Papageienpark auf
125000m² vereint befindet sich eine aussergewöhnliche zoologische
und botanische Attraktion. Alle 20 Min. fährt eine kostenlose Bimmelbahn
von Playa Martinez zum Loro Parque. Für einen entspannenden Besuch
in diesem Park sollte man einen ganzen Tag einplanen |
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Aqua
Parque Octobus aussergewöhnliches
Bade -und Erlebnisvergnügen im Aquapark Octopus in Las Americas. Neben
der brillanten Delphinshow stehen dem Besucher die verschiedensten
Badelandschaften und mehrere hundert Meter Wasserrutschen und Wildwasserbahnen
zur Verfügung. Wasservergnügen für Groß und Klein. |
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Teneriffa
- feuergeboren aus dem Meer, einst von den Guanchen bewohnt.
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| Die
Guanchenkönige lebensgross
sind die Guanchen- könige der neun Regionen von Teneriffa an der Plaza
von La Candelaria zu sehen. Dargestellt werden die letzten Könige
vor der Eroberung der Spanier. Woher kamen sie und wie kamen sie auf
die Insel? Bis heute fand man keinerlei Spuren, daß die Guanchen
die Kunst des Schiffsbaus beherrschten. Die genaue Herkunft dieser
hochge- wachsenen, blonden Menschen liegt noch immer im Dunklen.
Das liegt vermutlich daran, daß die Guanchen keine schriftlichen
Überlieferungen zurückliessen als sie erobert wurden. Vermutlich wird
dies für immer ein Geheimnis bleiben. |
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Candelaria
Heimat
der Virgen de la Candelaria, Schutzpatronin der kanarischen Inseln
und wichtigster Wallfahrtsort der Kanaren.
Die Geschichte erzählt, daß hier 2 Guanchenhirten etwa 100 Jahre
vor Ankunft der Spanier die dunkelhäutige Marienfigur mit dem Jesusknaben
auf dem Arm " Virgen de la Candelaria > die Lichtbringende<
gefunden hätten. Aufgrund der ihr zugeschriebenen Wunder, begannen
damals die Guanchen die Figur zu verehren ohne eigentlich zu wissen
was es mit ihr auf sich hatte. Hier in La Candelaria, vermutet man,
hatte die Eroberung durch die Spanier ihren Ursprung.
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