UFO-Sichtungen über Teneriffa

Mystisches TeneriffaObgleich es der Wissenschaft bisher noch nicht gelungen ist, einen Beweis für die Existenz von intelligentem außerirdischen Leben zu erbringen, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir den Weltraum nicht alleine bewohnen. Mal ehrlich, das wäre doch auch Platzverschwendung, finden Sie nicht auch?

UFO-Sichtungen über Teneriffa

Die Insel Teneriffa gehört zu den Orten dieser Welt, die als ideale Gebiete zur Sichtung von „Unbekannten Flugobjekten“ erklärt wurden. Wer daran glaubt, der vermutet oft, dass der Vulkanberg El Teide über eine derart hohe magnetische Kraft verfügt, dass er UFOs förmlich anziehen würde. Auch, dass der Vulkan, mit seiner stattlichen Höhe von rund 3718 Metern, vom Weltraum aus gesehen werden könne, solle dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Zumal das Gebiet, das den Teide umgibt, einer Mondlandschaft ähneln würde. Gute Aussichten für Tiefflieger aus dem All!

Klare Luft und beste Sichtverhältnisse

Natürlich könnte es auch an den perfekten Sichtverhältnissen liegen, die einen ungetrübten Blick in ferne Galaxien ermöglichen. Nicht umsonst liegt im Teide-Nationalpark – auf einer Höhe von 2.393 Metern – eine der bedeutendsten Sternwarten der Welt: das Observatorium Izaña.

Hunderten von Menschen berichteten in den vergangenen Jahren davon, UFOs über Teneriffa gesehen zu haben. Obgleich dabei von UFO-Sichtungen auf der gesamten Vulkaninsel gesprochen wird, scheinen die außerirdischen Flieger sich vermehrt über dem wärmeren Süden der Insel zu zeigen. Vor allem die Gegend um El Medano und Los Christianos scheint sich bei den außerirdischen Besuchern größter Beliebtheit zu erfreuen. Im Norden der Insel ist es der kleine (und hübsche) Küstenort Bajamar, der gern einmal von blinkenden UFOs überflogen wird. Das zumindest lässt sich zahlreichen Zeugenaussagen entnehmen.

Erwähnenswert ist, dass die seltsamen Objekte die spezielle Fähigkeit besitzen sollen, ihre Form zu verändern.

Neben diesen eher harmlosen Vorkommnissen, wird jedoch auch von schaurigen Ereignissen auf den Inseln Teneriffa und La Palma berichtet. Dort sollen in den ländlichen Regionen viele Tiere – vor allem Pferde – von Außerirdischen gehäutet worden sein.

Inzwischen, so erzählt man sich, soll es bereits viele Menschen geben, die unter freiem Himmel übernachten, um darauf zu warten, eines der unbekannten Objekte bei der Landung – oder zumindest beim Anflug auf die Inseln – beobachten zu können.

Die Magie des Universums

Zugegeben, die Sicht in den nächtlichen Himmel über den Kanarischen Inseln ist phänomenal. Kaum einer, der nicht dem Charme der glitzernden Himmelskörper erliegen würde. Könnte das vielleicht der Grund dafür sein, dass wir über Teneriffa Dinge entdecken, derer Existenz wir uns nicht sicher sein können? Wer weiß!

Existiert außerirdisches Leben?
Der geniale theoretische Physiker und Astrophysiker Professor Stephen Hawking ist davon überzeugt, dass außerirdisches Leben existiert. Hawking hält es für unwahrscheinlich, dass die Erde – in einem Universum mit 100 Milliarden Galaxien – der einzige Ort sein sollte, an dem sich Leben entwickelt habe. Sein rationaler Verstand, so Stephen Hawking, lasse keine andere Schlussfolgerung zu als, dass es jenseits dessen, was auf unserer Erde existiert, irgendwo weiteres (intelligentes) Leben geben müsse.

Wie die „Sunday Times“ (die größte Sonntagszeitung im Vereinigten Königreich und in Irland) schon vor einigen Jahren berichtete, warnt uns Professor Hawking jedoch davor, Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Er fürchtet, dass außerirdische Lebensformen die Erde nicht in Frieden besuchen würden, sondern hält es für wahrscheinlich, dass sich die menschliche Rasse, beim Kontakt mit Außerirdischen, einer unabsehbaren Gefahr aussetzen würde. Er spricht dabei von einer möglichen Ausrottung unserer Spezies.

Ein Feuerball erhellt den Himmel

Abschließend möchten wir Ihnen die wohl am sorgfältigsten dokumentierten UFO-Sichtung über den Kanarischen Inseln nicht vorenthalten: Am 22.Juni 1976 berichteten mehrere tausend Menschen von einem bemerkenswerten Phänomen am Himmel über dem Archipel im Atlantik. Unter den Zeugen waren damals nicht nur Zivilisten, auch Angehörige des Militärs und Piloten sahen dabei zu, wie sich – nach Einbruch der Dunkelheit - ein blau glühendes Objekt schnell über den Inseln fortbewegte. Das Flugobjekt überflog dabei – in einer Art „Zick-Zack-Kurs“ - die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und Gran Canaria. Das mysteriöse Schauspiel dauerte fast eine ganze Stunde an, dann flog das Objekt, das einem riesigen Feuerball ähnelte, in Richtung Horizont, wo es wenig später spurlos verschwand.

Auch die Besatzung des Frachtschiffes „Osaka Bay“, das sich zum Zeitpunkt der Ereignisse rund 400 Kilometer südlich von La Gomera befand, meldete per Funk, zur selben Zeit ein undefinierbares fliegendes Objekt gesichtet zu haben. 

In derselben Nacht berichteten unzählige Menschen - aus den verschiedensten Orten - davon, dass ihre Elektrogeräte plötzlich nicht mehr funktioniert hätten und auch der Fernsehempfang für längere Zeit gestört war.

Wohl jeder, der in dieser Sommernacht im Jahre 1976 von den Ereignissen betroffen war, oder auch nur von ihnen gehört hatte, wartete ungeduldig auf eine schlüssige Erklärung für das, was sich am Himmel abgespielt hatte. Vergeblich! Das Phänomen bleibt bis heute das, was es von Anfang an war: die unerklärliche Sichtung eines unbekannten Flugobjektes.

Auch wenn wir nicht wissen, was sich hinter dieser Geschichte verbirgt, sie ist dennoch spannend und sorgte zu ihrer Zeit für derart viel Aufsehen, dass sie zahlreiche Autoren und Filmemacher zu Büchern und Filmen über UFOs und Außerirdische inspirierte.

Genießen Sie die sternenklaren Nächte auf Teneriffa!
Schauen Sie in den Himmel – wer weiß, was Sie dabei entdecken.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub!



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