Kletterpark - Hochseilgarten | Forestal Park auf Teneriffa im Esperanzawald

Wer das Außergewöhnliche, das Besondere, den ultimativen Kick sucht und zudem frei ist von Höhenangst, der findet im „Forestal Park Tenerife“ genau das Richtige. Denn dieser Park ist der 1.380 Meter über dem Meeresspiegel liegende Kletterpark der Insel Teneriffa und bietet Kletterspaß vom Allerfeinsten.

Der „Forestal Park Tenerife“ eröffnete am 24. März 2012 und ist bis heute der Erlebnispark mit der längsten Seilbrücke der gesamten Kanaren.

Die altehrwürdigen Kiefern im „El Parque Natural de la Corona Forestal“ (Nationalpark Forestal)– genauer gesagt in der Nähe von Las Lagunetas im Esperanza Wald – bieten eine unglaubliche, natürliche, naturbelassene und traumhaft schöne Basis für dieses Adventure-Highlight in luftigen Höhen.

Der Esparanza-Wald wird oft auch als Märchenwald bezeichnet. Er ist einer der privilegiertesten Naturlandschaften der ganzen Insel und überrascht immer wieder aufs Neue mit seinen riesigen Kanarischen Kiefern, seinen Eukalyptusbäumen, seiner Aussicht und seinem unbeschreiblichen Duft.

Wo anders, als in diesem traumhaften Naturparadies hätte ein solch eindrucksvoller Kletterpark keinen würdigeren Platz gefunden. Hier ist man Eins mit der Natur, der Ruhe, dem Duft des Waldes, der grenzenlosen Energie die von ihm ausgeht, und seinem eigenen Ich, seinem eigenen, nun man könnte fast sagen „inneren Schweinehund“, seinem eigenen Mut, seiner Stärke, seiner eigenen Kraft und seinen Emotionen. Man fühlt das Adrenalin, das gemischt ist mit grenzenlosem Spaß und einer gigantischen Menge an guter Laune.

Was der Kletterpark bietet

In erster Linie bietet der „Forestal Park“ auf einer Größe von 15.000 qm und einer Höhe von bis zu 30 Metern Kletterspaß vom Allerfeinsten.

Ein Highlight jagt das Nächste. Hier kann man Tarzan sein, sich von Baumwipfel zu Baumwipfel schwingen, sich an Lianen empor ziehen, klettern, mit viel Spaß und hohen Geschwindigkeiten die Seilrutschen hinab sausen, auf Hängebrücken balancieren, frei sein ….
Es gibt Laufstege, Geschicklichkeitsspiele, Tibetische Brücken, verschiedene Rundgänge durch Bäume, unglaubliche Ausblicke auf die „Las Canadas del Teide“ und das Tal und vieles mehr. Insgesamt gibt es 86 verschiedene Adventure-Spiele, davon 11 Seilrutschen – die längste ist 230 Meter lang –, die längste Brücke des Parks ist 20 Meter lang, die höchsten Plattformen sind bis zu 30 Metern hoch.

Für diejenigen, die nicht zu den absoluten Sportskanonen gehören, klingen diese Zahlen sicher erst einmal wie eine kaum zu meisternde Herausforderung. Aber keine Angst. Es gibt insgesamt 2 verschiedene Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Diese sind so konzipiert, dass sie, wenn man sich nicht selbst überschätzt, gut und problemlos zu meistern sind. Das heißt nicht, dass der Kletterpark einem Kinderspielplatz gleicht. Nein, so ist es nicht. Auch wenn die einzelnen Parcours gut zu bewältigen sind, spürt man trotzdem die Kraft, die Anstrengungen und das Adrenalin, das sich kontinuierlich durch die Adern pumpt.

Um jeden Besucher die Möglichkeit auf wunderbare Abenteuer zu geben, teilen sich die bereits erwähnten 2 Parcours nochmals in 2 unterschiedliche Bereiche auf. Da gibt es zum Einen den Familienparcours. Er ist für die ganze Familie geeignet und hier dürfen auch Kinder ab einer Größe von 1,10 Metern zeigen, was sie können und was sie sich trauen. Dieser Parcours bietet insgesamt 34 unterschiedliche Abenteuer an insgesamt 4 Modulen – die Schwierigkeitsgrade und die Höhen sind ansteigend.
Der zweite Bereich umfasst den Sportparcours. Hier braucht man schon ein wenig mehr Mut. Deshalb ist dieser Bereich auch erst für Kinder ab 10 Jahren und einer Größe ab 1,45 Metern zugelassen. Hier verteilt sich der Spaß auf insgesamt 7 Module, auch hier sind Schwierigkeitsgrade und Höhe ansteigend.

Konstruktion und Sicherheit

Diejenigen, die um den ungeheuren Schatz wissen, die die Kanarischen Kiefern auf Teneriffa darstellen, die werden sich wundern, warum gerade diese, auf den Kanarischen Inseln doch endemischen Bäume, das Grundgerüst für den Adventure-Park darstellen.
Ganz einfach. Es sind natürliche Bausteine. Alt, ehrwürdig, mit der Insel verwurzelt, stark und kräftig. Sie geben den einzelnen Elementen den Halt, den sie der Insel und ihren Bewohnern auch geben.
Bei der Planung des Parks wurde auf ein umweltfreundliches Konzept für die Umsetzung geachtet. Es ist sichergestellt, dass die Bäume weder beim Klettern, noch bei anderweitigen Spielen und Aktivitäten in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein Geben und Nehmen im Einklang mit der Natur.

Ein weiteres, wichtiges Thema im „Forestal Park“ ist die Sicherheit. Denn die wird in allen Belangen groß geschrieben.
Jeder Besucher bekommt eine umfangreiche Einweisung inkl. diverser Vorbesprechungen. In diesem Rahmen werden auch die ersten Übungen und Adventure-Spiele durchgeführt – hier in einer maximalen Höhe von 1,50 Meter über dem Boden. Dies ist das Pflichtprogramm des Parks und jeder Besucher muss an diesem Programm, bei jedem Parkbesuch (auch wenn es bereits der dritte oder vierte … Besuch ist) teilnehmen.

Erst wenn man das Pflichtprogramm erfolgreich absolviert hat und die Betreiber sicher gehen können, dass jeder Einzelne die korrekten Vorgehensweisen verstanden hat, geht es mit Helm, Geschirr, Haken und allen Dingen, die für die Sicherheit in einem Kletterpark notwendig sind, auf in Richtung Action, Spaß, Spannung und guter Laune.

Der „Forestal-Park“ ist wegweisend in Bezug auf innovative Konstruktionselemente und aufregende Abenteuer in großen Höhen. Zudem wurden hier neue Maßstäbe in Puncto hochentwickelte Sicherheitsmechanismen gesetzt.  
Jeder der einzelnen Parcours ist in völlig unterschiedliche Module aufgeteilt und so konzipiert, dass man als „Indiana Jones“ des „Bosque de la Esperanza“ immer wieder die Möglichkeit hat, seine Aktivitäten zu variieren, Verschnaufpausen zu machen, seine Kräfte zu sammeln, oder sich über eine der vielen Seilrutschen schnell wieder zurück auf den weichen Boden des Waldes abzuseilen.

Und danach?

Wer vom vielen Klettern durstig und hungrig geworden ist, dem sei die Bar „Las Lagunetas“ empfohlen. Man findet sie, wenn man aus dem Park kommt und am Ende des Parkplatzes nach rechts geht, ein Stück des Feldweges entlang auf der rechten Seite. Diese, für Teneriffa sehr urtypische Bar schenkt einen wunderbaren Wein aus dem Anbaugebiet Tacoronte aus und bietet leckere Kanarische Gerichte an. Hier sind insbesondere die Garbanzas – ein typisch Kanarisches Gericht aus Kichererbsen und Fleisch –, Queso – Käse und Carne Cabra – ein Gericht aus Ziegenfleisch – zu empfehlen.

Den Heimweg kann man dann für eine herrliche Tour durch die Canadas und die Lava-Landschaft der Insel nutzen.

Empfehlung

Aber klar. Für Alle, die Abenteuer, Spaß, Action, Adrenalin, Eigeninitiative mit dem Austesten der eigenen Grenzen und sportlicher Betätigung vereinen wollen, ist der Besuch des Parks ein absolutes Muss.

Im „Forestal-Park“ können immer nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern klettern. Besonders in den Ferienzeiten ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel. Daher ist eine Reservierung empfehlenswert. Diese garantiert eine 100%ige Teilnahme und erspart lange Wartezeiten.

Öffnungszeiten

Der Park ist von April bis Oktober an den Wochenenden, den Feiertagen und in den Schulferien in der Zeit von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist 17:00 Uhr.
Infos über besondere Angebote und Nachtklettern erhält man über die Homepage der Betreiber.

Preise (Stand 2016)

Kinder ab 13 Jahren und Erwachsene: 22,00 €
Kinder von 6 bis 12 Jahren – Mindestgröße, 110 cm: 17,00 €

Diese Preise beinhalten den Einführungskurs, die persönliche Schutzausrüstung, alle notwendigen Versicherungen und den Zutritt zu allen Einrichtungen und dem Freizeitbereich.

Adresse

Carretera de la Esperanza – km 16
38290 Las Lagunetas / La Esperanza
Tel.: 0034 630 38 57 42
E-Mail:reservas.tenerife@forestalpark.com
Homepage: www.forestalpark.com/tenerife

Anfahrt

Von der Autobahn TF-5 kommend, die Ausfahrt 8B nehmen und dann in Richtung La Esperanza, El Teide TF-24 fahren. Auf dieser Straße bis zum km 16 bleiben, der Kletterpark ist ausgeschildert.

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